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Deutsche Firmen bei Grundsteinlegung in Yad Vashem

Als Israel am 2. Mai der sechs Millionen Juden gedachte, die während des Holocaust ermordet worden sind, nahmen auch fünf deutsche Unternehmen an der zentralen Gedenkveranstaltung in Jerusalem teil.



Repräsentanten von Borussia Dortmund, Deutsche Bahn, Deutsche Bank, Daimler und Volkswagen waren zur Grundsteinlegung für das neue "Haus der Sammlungen" angereist. Die Unternehmen beteiligen sich mit Spenden in Höhe von insgesamt fünf Millionen Euro an dem Bau, der rund 29,5 Millionen Euro kosten wird. Hier sollen später (Baubeginn: August 2019) Gegenstände aus der Zeit des Holocaust - Alltags-Objekte wie Fotos oder Kleidungsstücke, Dokumente, Kunstwerke - aufbewahrt und ausgestellt werden.

Kai Diekmann, der Vorsitzende des deutschen Freundeskreises Yad Vashem, sagte, es handele sich um "Bruchstücke von Erinnerungen".

Hier finden Sie Presse-Berichte und Videos über die Grundsteinlegung am Gedenktag:

- Das ARD-Studio Tel Aviv zeigt die Pressekonferenz in voller Länge.

- Die Deutsche Welle berichtet in einem dreiminütigen Beitrag über das neue "Haus der Sammlungen"

- Der BVB stellte eine Fotostrecke des Besuchs von Hans-Joachim Watzke in Israel online.

- Auch das Handelsblatt, BILD, die Süddeutsche, der Tagesspiegel und viele weitere Medien weltweit berichteten ausführlich.




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