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„Wie geht in Zukunft Erinnerungskultur ohne Zeitzeugen, Frau Ur?“


Neue, überzeugende Wege zu finden, um die Erinnerung wachzuhalten – das ist eine der wichtigsten Aufgaben von Yad Vashem in Deutschland. Welche Wege das sein können und warum Deutschland ein schweres Pflaster ist, erzählt Direktorin des Freundeskreises Ruth Ur im Interview mit den Kieler Nachrichten. "Es ist das dunkelste Kapitel der Gesellschaft, für das es keine Vergleiche in der Geschichte gibt. Es ist eine Frage der Menschlichkeit, nicht einer bestimmten Gruppe. Der Holocaust muss eine Erinnerung sein an das, was Menschen anderen Menschen antun können. Das betrifft uns alle." Der Artikel ist Teil des Projekts Licht zeigen.



Der Artikel steht auch zum Download bereit. Wir danken den Kieler Nachrichten, dass sie uns den Artikel kostenlos zur Verfügung stellen.



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