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Weltweites Medien-Echo zur Unterstützung für Yad Vashem

"Eine der großen Herausforderungen besteht doch darin, die Erinnerung an den Zivilisationsbruch der Schoa wachzuhalten, auch dann, wenn die letzten Zeitzeugen nicht mehr zur Verfügung stehen werden", sagte Kai Diekmann, Vorsitzender des Deutschen Freundeskreises Yad Vashem, im Gespräch mit der Jüdischen Allgemeinen

Weltweit berichteten Medien über die Unterstützung deutscher Unternehmen am Ausbau der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem in Israel: Borussia Dortmund, Daimler, Deutsche Bahn, Deutsche Bank und Volkswagen beteiligen sich auf Initiative des Deutschen Freundeskreies Yad Vashem mit je einer Million Euro am Bau des "Hauses der Sammlungen (aus der Zeit der Shoa)" (alle Hintergründe sind auch hier nachzulesen).




Erwähnung fand die Initiative unter anderem in der Süddeutschen Zeitung, in BILD, in der WAZ, der Rheinischen Post oder dem Tagesspiegel. Die FAZ überschrieb ihren Artikel mit "Das Richtige tun". Auch die Washington Post und die Times of Israel berichteten.

Die Deutsche Welle vermeldete die Unterstützung sowohl auf ihrem deutschen als auch auf dem englischsprachigen Kanal:



CNN hinterlegte seinen Bericht mit einem 4:30 Minuten langen Video über den Kampf von Borussia Dortmund gegen Rassismus und Antisemitismus. Wegen der Beteiligung des BVB griffen auch viele Sport-Websites das Thema auf - wie zum Beispiel ran.de

Borussia Dortmund hat ein Video mit den Hintergründen online gestellt:



Die Pressekonferenz ist über den Youtube-Kanal von BVB TV abrufbar:




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